Die Ärzte sollen Vorteile dafür angenommen haben, dass sie Patienten systematisch mit Krebsmedikamenten aus den beschuldigten Zytobetrieben behandelt haben. Foto: Michael Arning
Durchsuchungen in Hamburg: Bei Zytoservice fand eine Großrazzia statt.Foto: TV News Kontor
Es ist die größte Razzia zu Wirtschaftsdelikten, die die die Staatsanwaltschaft Hamburg jemals angeordnet hat.Foto: Michael Arning
Die Ermittlungen richten sich Verantwortliche der Alanta-Gruppe.Foto: Michael Arning
Zum Verbund gehören zahlreiche Tochterfirmen.Foto: Michael Arning
Durchsucht wurde auch die Zentrale in der Warburgstraße.Foto: Michael Arning
Hunderte Kartons wurden ins Gebäude getragen.Foto: Michael Arning
Ein Ende der Durchsuchung war am Nachmittag nicht in Sicht.Foto: Michael Arning
Ein Großaufgebot war vor Ort.Foto: Michael Arning
Die Ermittler durchsuchen Akten und Computer.Foto: Michael Arning
Seit 9 Uhr morgens wurden mehrere Standorte durchsucht.Foto: Michael Arning
Hunderte Polizisten waren im Einsatz.Foto: Michael Arning
Gleich mehrere Mannschaftwagen hielten vor der Zentrale.Foto: Michael Arning
Mitarbeiter und Schaulustige warteten vor dem Eingang.Foto: Michael Arning
Bei Zytoservice warten Polizisten auf ihren Einsatz.Foto: TV News Kontor
Insgesamt waren 420 Polizisten und ...Foto: Michael Arning
... sechs Staatsanwälte im Einsatz, ...Foto: Michael Arning
... darunter Spezialkräfte der Beweisnahme und Festnahmeeinheit (BFE).Foto: Michael Arning
Mit Blaulicht ging es zu den Einsatzorten.Foto: TV News Kontor
47 Durchsuchungsbeschlüsse wurden vollstreckt. Foto: Michael Arning
An 36 verschiedenen Anschriften wird nach Beweisen gesucht.Foto: Michael Arning
Ziel sei ein großer Aufschlag, um alle Beweise sichern und dann umfassend auswerten zu können, erklärt eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.Foto: Michael Arning
Insgesamt haben es die Beamten auf 14 Personen abgesehen.Foto: Michael Arning
Durchsucht wurden Objekte in Hamburg (hier Zytoservice), Schleswig-Holstein und Niedersachsen.Foto: TV News Kontor
Drei von ihnen sind Apotheker, neun sind Ärzte.Foto: Michael Arning
Zwei der drei Apotheker sind laut Polizeiangaben in leitenden Funktionen.Foto: Michael Arning
Drei der Beschuldigten wurden in ihren Büroräumen in der Warburgstraße im zentral gelegenen Stadtteil Rotherbaum angetroffen.Foto: Michael Arning
Mehreren leitenden Personen von Zytoservice wird vorgeworfen, „jeweils gewerbsmäßig und als Mitglied einer Bande“ gehandelt zu haben.Foto: Michael Arning
Es ist die größte Razzia, die die Wirtschaftsstaatsanwaltschaft jemals angeordnet hat.Foto: Michael Arning
Nach der Sicherstellung der Beweise beginnt die Arbeit für die Ermittler nun erst.Foto: Michael Arning
Die Beamten müssen mutmaßliche Strohmannkonstrukte und Korruptionsnetzwerke durchsteigen, um den Apothekern und Ärzten illegale Machenschaften nachzuweisen.Foto: Michael Arning
Der Anfangsverdacht lautet auf Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Und die Summe ist beachtlich.Foto: Michael Arning
Der „absolute Mindestschaden“ liege bei 8,6 Millionen Euro.Foto: Michael Arning
Und dabei handele es sich nur um den Schaden, der der Techniker Krankenkasse entstanden ist.Foto: Michael Arning
Die Ärzte sollen Vorteile dafür angenommen haben, dass sie Patienten systematisch mit Krebsmedikamenten aus den beschuldigten Zytobetrieben behandelt haben. Foto: Michael Arning
Durchsuchungen in Hamburg: Bei Zytoservice fand eine Großrazzia statt.Foto: TV News Kontor
Es ist die größte Razzia zu Wirtschaftsdelikten, die die die Staatsanwaltschaft Hamburg jemals angeordnet hat.Foto: Michael Arning
Die Ermittlungen richten sich Verantwortliche der Alanta-Gruppe.Foto: Michael Arning
Zum Verbund gehören zahlreiche Tochterfirmen.Foto: Michael Arning
Durchsucht wurde auch die Zentrale in der Warburgstraße.Foto: Michael Arning
Hunderte Kartons wurden ins Gebäude getragen.Foto: Michael Arning
Ein Ende der Durchsuchung war am Nachmittag nicht in Sicht.Foto: Michael Arning
Ein Großaufgebot war vor Ort.Foto: Michael Arning
Die Ermittler durchsuchen Akten und Computer.Foto: Michael Arning
Seit 9 Uhr morgens wurden mehrere Standorte durchsucht.Foto: Michael Arning
Hunderte Polizisten waren im Einsatz.Foto: Michael Arning
Gleich mehrere Mannschaftwagen hielten vor der Zentrale.Foto: Michael Arning
Mitarbeiter und Schaulustige warteten vor dem Eingang.Foto: Michael Arning
Bei Zytoservice warten Polizisten auf ihren Einsatz.Foto: TV News Kontor
Insgesamt waren 420 Polizisten und ...Foto: Michael Arning
... sechs Staatsanwälte im Einsatz, ...Foto: Michael Arning
... darunter Spezialkräfte der Beweisnahme und Festnahmeeinheit (BFE).Foto: Michael Arning
Mit Blaulicht ging es zu den Einsatzorten.Foto: TV News Kontor
47 Durchsuchungsbeschlüsse wurden vollstreckt. Foto: Michael Arning
An 36 verschiedenen Anschriften wird nach Beweisen gesucht.Foto: Michael Arning
Ziel sei ein großer Aufschlag, um alle Beweise sichern und dann umfassend auswerten zu können, erklärt eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.Foto: Michael Arning
Insgesamt haben es die Beamten auf 14 Personen abgesehen.Foto: Michael Arning
Durchsucht wurden Objekte in Hamburg (hier Zytoservice), Schleswig-Holstein und Niedersachsen.Foto: TV News Kontor
Drei von ihnen sind Apotheker, neun sind Ärzte.Foto: Michael Arning
Zwei der drei Apotheker sind laut Polizeiangaben in leitenden Funktionen.Foto: Michael Arning
Drei der Beschuldigten wurden in ihren Büroräumen in der Warburgstraße im zentral gelegenen Stadtteil Rotherbaum angetroffen.Foto: Michael Arning
Mehreren leitenden Personen von Zytoservice wird vorgeworfen, „jeweils gewerbsmäßig und als Mitglied einer Bande“ gehandelt zu haben.Foto: Michael Arning
Es ist die größte Razzia, die die Wirtschaftsstaatsanwaltschaft jemals angeordnet hat.Foto: Michael Arning
Nach der Sicherstellung der Beweise beginnt die Arbeit für die Ermittler nun erst.Foto: Michael Arning
Die Beamten müssen mutmaßliche Strohmannkonstrukte und Korruptionsnetzwerke durchsteigen, um den Apothekern und Ärzten illegale Machenschaften nachzuweisen.Foto: Michael Arning
Der Anfangsverdacht lautet auf Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Und die Summe ist beachtlich.Foto: Michael Arning
Der „absolute Mindestschaden“ liege bei 8,6 Millionen Euro.Foto: Michael Arning
Und dabei handele es sich nur um den Schaden, der der Techniker Krankenkasse entstanden ist.Foto: Michael Arning
Die Ärzte sollen Vorteile dafür angenommen haben, dass sie Patienten systematisch mit Krebsmedikamenten aus den beschuldigten Zytobetrieben behandelt haben. Foto: Michael Arning
Berlin
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Deutschland hat den nächsten Zytoskandal. Seit 9 Uhr morgens durchsuchen hunderte Ermittler in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen mehrere Apotheken und Räumlichkeiten von Zytoservice.
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