Niedersachsen

Impf-Apotheken: Ministerin hofft auf „rege Beteiligung“

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Berlin -

Niedersachsen Gesundheitsministerin Daniel Behrens (SPD) hatte sich früh für Corona-Impfungen in Apotheken stark gemacht. Nun hofft sie, dass das Ganze ein Erfolg wird.

Neben Apothekern dürfen nach Angaben des niedersächsischen Gesundheitsministeriums auch Zahn- und Tierärzte beim Impfen gegen das Coronavirus helfen, sofern sie entsprechend geschult sind. Die Regelung gelte ab sofort. Wegen der sich ausbreitenden
Omikron-Variante sei es wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich erst- und zweitimpfen oder boostern lassen. „Dazu können nun auch die Apotheken beitragen und ich hoffe daher auf rege Beteiligung der Apothekerinnen und Apotheker“, sagte Behrens. Zuvor hatte die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet.

Laut niedersächsischer Apothekerkammer dürfen Pharmazeut:innen in mobilen Impfteams gegen das Coronavirus impfen: Wer in der Vergangenheit erfolgreich ärztlich geschult wurde, darf demnach jetzt Menschen ab 18 Jahren impfen. Immunisierungen in den Apotheken sind den Angaben zufolge allerdings noch nicht möglich. Zunächst werden die Apotheker ausschließlich mobile Impfteams im Land unterstützen.

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