Die „durchschnittliche Apotheke“ entfernt sich immer weiter von der „typischen Apotheke“ aus der häufigsten Umsatzklasse.Grafik: DAV
Weniger als 19.500 Apotheken: 2018 ging das Apothekensterben weiter, vor allem in den alten Bundesländern.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein neuer Negativrekord seit 30 Jahren wurde aufgestellt.APOTHEKE ADHOC
2017 war das Bild ähnlich.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Dabei werden die Inhaber immer weniger: Der Anteil der Filialen wächst und wächst.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Nach ABDA-Zahlen gehörten 2016 insgesamt 38 Prozent der Apotheken einem Filialverbund an.Grafik: APOTHEKE ADHOC
So war es 2016 um die Filialstruktur bestellt. Grafik: DAV
Bereits im ersten Quartal 2017 stand fest, dass die Zahl von 20.000 Apotheken unterschritten wurde.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die meisten Gründer sind zwischen 30 und 34 Jahren alt.Grafik: Apobank
Investition in Expansion: Der Anteil der Übernahmen von Apotheken als Filialen wächst.Grafik: Apobank
Gleichzeitig steigt der Preis, den Apotheker für eine Filiale auf den Tisch legen.Grafik: Apobank
Dagegen war der durchschnittliche Kaufpreis für Einzel- oder Hauptapotheken 2016 leicht gesunken – und liegt sogar unter dem von Filialen.Grafik: Apobank
Die Bereitschaft, ganze Apothekenverbünde zu übernehmen, steigt weiter an.Grafik: Apobank
Auch hier ist der Kaufpreis zuletzt deutlich gestiegen.Grafik: Apobank
In Deutschland gab es 2016 es 24 Apotheken pro 100.000 Einwohner.Grafik: DAV
Die regionalen Unterschiede waren durchaus beträchtlich: In Bottrop kamen nur 18 Apotheken auf 100.000 Einwohner.Grafik: DAV
Weiden in der Oberpfalz konnte dagegen mit 45 Apotheken auf 100.000 Einwohner als überversorgt gelten.Grafik: DAV
Auch in Berlin war die Verteilung 2016 ungleich.Grafik: DAV
Beim Honorar werden die Apotheken nach ABDA-Zahlen von der Gesamtentwicklung abgehängt.Grafik: DAV
Trotz weniger Apotheken stiegen die Personalzahlen zuletzt.Grafik: DAV
47,4 Prozent Apothekenleiterinnen gab es 2016. Das war ein neuer Höchstwert.Grafik: DAV
Ende 2016 wurden insgesamt 689 Betriebsstätten als OHG geführt. 2005 waren es noch 385.Grafik: DAV
So verteilen sich die Apotheker auf die verschiedenen Arbeitsplätze.Grafik: DAV
Die Absatzstruktur der Apotheken.Grafik: DAV
Die Umsätze der Apotheken steigen insgesamt.Grafik: DAV
Die „durchschnittliche Apotheke“ entfernt sich immer weiter von der „typischen Apotheke“ aus der häufigsten Umsatzklasse.Grafik: DAV
Weniger als 19.500 Apotheken: 2018 ging das Apothekensterben weiter, vor allem in den alten Bundesländern.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein neuer Negativrekord seit 30 Jahren wurde aufgestellt.APOTHEKE ADHOC
2017 war das Bild ähnlich.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Dabei werden die Inhaber immer weniger: Der Anteil der Filialen wächst und wächst.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Nach ABDA-Zahlen gehörten 2016 insgesamt 38 Prozent der Apotheken einem Filialverbund an.Grafik: APOTHEKE ADHOC
So war es 2016 um die Filialstruktur bestellt. Grafik: DAV
Bereits im ersten Quartal 2017 stand fest, dass die Zahl von 20.000 Apotheken unterschritten wurde.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die meisten Gründer sind zwischen 30 und 34 Jahren alt.Grafik: Apobank
Investition in Expansion: Der Anteil der Übernahmen von Apotheken als Filialen wächst.Grafik: Apobank
Gleichzeitig steigt der Preis, den Apotheker für eine Filiale auf den Tisch legen.Grafik: Apobank
Dagegen war der durchschnittliche Kaufpreis für Einzel- oder Hauptapotheken 2016 leicht gesunken – und liegt sogar unter dem von Filialen.Grafik: Apobank
Die Bereitschaft, ganze Apothekenverbünde zu übernehmen, steigt weiter an.Grafik: Apobank
Auch hier ist der Kaufpreis zuletzt deutlich gestiegen.Grafik: Apobank
In Deutschland gab es 2016 es 24 Apotheken pro 100.000 Einwohner.Grafik: DAV
Die regionalen Unterschiede waren durchaus beträchtlich: In Bottrop kamen nur 18 Apotheken auf 100.000 Einwohner.Grafik: DAV
Weiden in der Oberpfalz konnte dagegen mit 45 Apotheken auf 100.000 Einwohner als überversorgt gelten.Grafik: DAV
Auch in Berlin war die Verteilung 2016 ungleich.Grafik: DAV
Beim Honorar werden die Apotheken nach ABDA-Zahlen von der Gesamtentwicklung abgehängt.Grafik: DAV
Trotz weniger Apotheken stiegen die Personalzahlen zuletzt.Grafik: DAV
47,4 Prozent Apothekenleiterinnen gab es 2016. Das war ein neuer Höchstwert.Grafik: DAV
Ende 2016 wurden insgesamt 689 Betriebsstätten als OHG geführt. 2005 waren es noch 385.Grafik: DAV
So verteilen sich die Apotheker auf die verschiedenen Arbeitsplätze.Grafik: DAV
Die Absatzstruktur der Apotheken.Grafik: DAV
Die Umsätze der Apotheken steigen insgesamt.Grafik: DAV
Die „durchschnittliche Apotheke“ entfernt sich immer weiter von der „typischen Apotheke“ aus der häufigsten Umsatzklasse.Grafik: DAV
Berlin
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Weniger als 19.500 Apotheken: 2018 ging das Apothekensterben weiter, vor allem in den alten Bundesländern. So wurde ein neuer Negativrekord erreicht.
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