Die Geschlechterverteilung ist bei den PTA drastischer als bei den Apothekern: Zu 95 Prozent sind PTA Frauen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Sehr gut oder inakzeptabel? Inhaber und Angestellte bewerten den neuen Tarifabschluss unterschiedlich.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Entsprechend sieht auch die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeberverband ADA ...Grafik: APOTHEKE ADHOC
... beziehungsweise der Adexa aus.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Dass PTA zu wenig verdienen, ist Konsens in der Branche.
Auch die Approbierten halten ihr Gehalt für eher gering.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die meisten Angestellten würden sich einen spürbaren Gehaltssprung wünschen, die Inhaber dagegen mehr erfolgsabhängige Boni zahlen.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Solange das Apothekenhonorar nicht angepasst wird, ist auch für die Angestellten nicht mehr drin – finden viele Inhaber, aber wenige ihrer Mitarbeiter. Grafik: APOTHEKE ADHOC
Fairer Deal? Vor allem die Inhaber sind zufrieden.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein Streik als Mittel kommt für zahlreiche Angestellte in Betracht.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein bisschen mehr: Das verdienen Apothekenmitarbeiter ab dem 1. September laut Tarifvereinbarung.Foto: Elke Hinkelbein
Apotheker- und Angestelltenvertreter haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Foto: Elke Hinkelbein
Freude auf Inhaberseite: Der Chef des Arbeitgeberverbands Deutscher Apotheker, Theo Hasse, begrüßt das Plus von 3 Prozent. Foto: ADA
Gestern trafen sich die beiden Parteien in Hamburg.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Adexa hatte zuvor ein Plus von 5,6 Prozent gefordert. Foto: Elke Hinkelbein
Der Arbeitgeberverband Deutscher Apotheker (ADA) lehnte dies in der ersten Runde ab. Laut ADA-Chef Theo Hasse können die Inhaber nicht 5,6 Prozent mehr Gehalt zahlen. Foto: Christof Stache
Adexa-Vorsitzender Andreas May hatte verhandelt.Foto: Adexa
Die Adexa war vor den Verhandlungen zuversichtlich. Foto: Elke Hinkelbein
Zwei Tarifverhandlungen hat es gebraucht, bis die Einigung stand. Foto: Marcus Witte
Das Plus gilt bereits ab September.Foto: Elke Hinkelbein
Rückwirkend zum 1. Juni 2017 gab es für die Angestellten in Apotheken eine Lohnerhöhung um 2,5 Prozent. Darauf haben sich Adexa und ADA kurzfristig im Sommer 2017 verständigt.Foto: Marcus Witte
Apothekenmitarbeiter im Kammerbezirk Nordrhein erhalten seit Anfang 2018 durchschnittlich 3 Prozent mehr Gehalt. Dies schlug der ADA den Angestellten vor, die jedoch abwinkten. Foto: Elke Hinkelbein
Auch Angestellte in sächsischen Apotheken dürfen darauf hoffen, bald einen eigenen Tarifvertrag zu haben.Foto: APOTHEKE ADHOC
Welche Stadt lohnt sich für Apothekenmitarbeiter? Bei den PTA ist es die Hauptstadt!Montage: APOTHEKE ADHOC
Tariflohn hin oder her – was am Ende wirklich verdient wird, steht auf einem anderen Blatt.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Wo verdient ein Apotheker in Deutschland am meisten? Nach den Zahlen, die der Bundesagentur für Arbeit von 2015 vorliegen, sieht es in Hessen am besten aus.Grafik: APOTHEKE ADHOC
In Berlin und Niedersachsen gibt es daher um einiges weniger an Geld.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und generell gibt es in Ostdeutschland weniger Gehalt als in Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Unter den Vollzeitbeschäftigten liegt der Frauenanteil bei 76 Prozent.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Dabei verdienen Männer in den deutschen Apotheker im Durchschnitt um einiges mehr als ihre weiblichen Kollegen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Mit dem Alter wird das Gehalt durchschnittlich höher, Jungpharmazeuten verdienen im Schnitt 200 Euro weniger.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die vollzeitbeschäftigten Apotheker sind zumeist zwischen 25 und 55 Jahren alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und wo lohnt es sich als PTA so richtig? In Berlin verdienen sie durchschnittlich am meisten, dicht gefolgt von Hessen.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Sonst gibt es für PTA generell in Süddeutschland mehr als in Norddeutschland ...Grafik: Bundesagentur für Arbeit
... und auch in Ostdeutschland weniger als in Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und auch hier werden die Männer bevorteilt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Mit dem Alter werden PTA deutlich höher bezahlt, mit mehr als 55 Jahren gibt es knapp 2600 Euro.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die vollzeitbeschäftigten PTA sind zumeist zwischen 25 und 55 Jahren alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die Geschlechterverteilung ist bei den PTA drastischer als bei den Apothekern: Zu 95 Prozent sind PTA Frauen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Für PKA gibt es in Bayern am meisten Geld.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Auch in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gibt es etwas mehr.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Um etwas mehr als 100 Euro unterscheidet sich das Durchschnittsgehalt zwischen Ost- und Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Männliche PKA können gut und gerne mehr als 450 Euro mehr bekommen als weibliche PKA.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Auch hier sind die Vollzeitbeschäftigten zumeist 25 bis 55 Jahre alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die Geschlechterverteilung ist bei den PTA drastischer als bei den Apothekern: Zu 95 Prozent sind PTA Frauen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Sehr gut oder inakzeptabel? Inhaber und Angestellte bewerten den neuen Tarifabschluss unterschiedlich.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Entsprechend sieht auch die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeberverband ADA ...Grafik: APOTHEKE ADHOC
... beziehungsweise der Adexa aus.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Dass PTA zu wenig verdienen, ist Konsens in der Branche.
Auch die Approbierten halten ihr Gehalt für eher gering.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die meisten Angestellten würden sich einen spürbaren Gehaltssprung wünschen, die Inhaber dagegen mehr erfolgsabhängige Boni zahlen.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Solange das Apothekenhonorar nicht angepasst wird, ist auch für die Angestellten nicht mehr drin – finden viele Inhaber, aber wenige ihrer Mitarbeiter. Grafik: APOTHEKE ADHOC
Fairer Deal? Vor allem die Inhaber sind zufrieden.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein Streik als Mittel kommt für zahlreiche Angestellte in Betracht.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Ein bisschen mehr: Das verdienen Apothekenmitarbeiter ab dem 1. September laut Tarifvereinbarung.Foto: Elke Hinkelbein
Apotheker- und Angestelltenvertreter haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Foto: Elke Hinkelbein
Freude auf Inhaberseite: Der Chef des Arbeitgeberverbands Deutscher Apotheker, Theo Hasse, begrüßt das Plus von 3 Prozent. Foto: ADA
Gestern trafen sich die beiden Parteien in Hamburg.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Adexa hatte zuvor ein Plus von 5,6 Prozent gefordert. Foto: Elke Hinkelbein
Der Arbeitgeberverband Deutscher Apotheker (ADA) lehnte dies in der ersten Runde ab. Laut ADA-Chef Theo Hasse können die Inhaber nicht 5,6 Prozent mehr Gehalt zahlen. Foto: Christof Stache
Adexa-Vorsitzender Andreas May hatte verhandelt.Foto: Adexa
Die Adexa war vor den Verhandlungen zuversichtlich. Foto: Elke Hinkelbein
Zwei Tarifverhandlungen hat es gebraucht, bis die Einigung stand. Foto: Marcus Witte
Das Plus gilt bereits ab September.Foto: Elke Hinkelbein
Rückwirkend zum 1. Juni 2017 gab es für die Angestellten in Apotheken eine Lohnerhöhung um 2,5 Prozent. Darauf haben sich Adexa und ADA kurzfristig im Sommer 2017 verständigt.Foto: Marcus Witte
Apothekenmitarbeiter im Kammerbezirk Nordrhein erhalten seit Anfang 2018 durchschnittlich 3 Prozent mehr Gehalt. Dies schlug der ADA den Angestellten vor, die jedoch abwinkten. Foto: Elke Hinkelbein
Auch Angestellte in sächsischen Apotheken dürfen darauf hoffen, bald einen eigenen Tarifvertrag zu haben.Foto: APOTHEKE ADHOC
Welche Stadt lohnt sich für Apothekenmitarbeiter? Bei den PTA ist es die Hauptstadt!Montage: APOTHEKE ADHOC
Tariflohn hin oder her – was am Ende wirklich verdient wird, steht auf einem anderen Blatt.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Wo verdient ein Apotheker in Deutschland am meisten? Nach den Zahlen, die der Bundesagentur für Arbeit von 2015 vorliegen, sieht es in Hessen am besten aus.Grafik: APOTHEKE ADHOC
In Berlin und Niedersachsen gibt es daher um einiges weniger an Geld.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und generell gibt es in Ostdeutschland weniger Gehalt als in Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Unter den Vollzeitbeschäftigten liegt der Frauenanteil bei 76 Prozent.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Dabei verdienen Männer in den deutschen Apotheker im Durchschnitt um einiges mehr als ihre weiblichen Kollegen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Mit dem Alter wird das Gehalt durchschnittlich höher, Jungpharmazeuten verdienen im Schnitt 200 Euro weniger.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die vollzeitbeschäftigten Apotheker sind zumeist zwischen 25 und 55 Jahren alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und wo lohnt es sich als PTA so richtig? In Berlin verdienen sie durchschnittlich am meisten, dicht gefolgt von Hessen.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Sonst gibt es für PTA generell in Süddeutschland mehr als in Norddeutschland ...Grafik: Bundesagentur für Arbeit
... und auch in Ostdeutschland weniger als in Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Und auch hier werden die Männer bevorteilt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Mit dem Alter werden PTA deutlich höher bezahlt, mit mehr als 55 Jahren gibt es knapp 2600 Euro.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die vollzeitbeschäftigten PTA sind zumeist zwischen 25 und 55 Jahren alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die Geschlechterverteilung ist bei den PTA drastischer als bei den Apothekern: Zu 95 Prozent sind PTA Frauen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Für PKA gibt es in Bayern am meisten Geld.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Auch in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gibt es etwas mehr.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Um etwas mehr als 100 Euro unterscheidet sich das Durchschnittsgehalt zwischen Ost- und Westdeutschland.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Männliche PKA können gut und gerne mehr als 450 Euro mehr bekommen als weibliche PKA.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Auch hier sind die Vollzeitbeschäftigten zumeist 25 bis 55 Jahre alt.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Die Geschlechterverteilung ist bei den PTA drastischer als bei den Apothekern: Zu 95 Prozent sind PTA Frauen.Grafik: Bundesagentur für Arbeit
Berlin
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